Zum Inhalt springen
Wirtsbuch
Menü

Was Wirtsbuch kann

Wirtsbuch ist ein Reservierungsbuch mit Tischplan für Gaststätten. Das Personal arbeitet damit auf dem Handy, Gäste können auf Wunsch selbst online buchen.

Diese Seite geht die App Abschnitt für Abschnitt durch. Jeder beginnt mit der Situation aus dem Betrieb, für die er gebaut ist.

Im Service

Was heute noch kommt, weiß oft nur einer, und die Spätschicht muss erst fragen. Mit Wirtsbuch steht der Tag auf jedem Handy, mit Zählern für Mittag und Abend.

  • Vier Reiter

    Reservierungen, Tische, Warteliste und Mehr.

  • Die Tagesliste

    Die Reservierungen des Tages, getrennt nach Mittag und Abend. Die Tischnummer steht groß da, Notiz und Kinderstuhl im Klartext. Zähler sagen, wie viele Gäste da sind und wie viele noch fehlen.

  • Ein anderer Tag

    Ein Streifen zeigt sieben Tage mit einem Zähler je Tag. Jeden beliebigen Tag erreichen Sie über den Kalender.

  • Reservierung anlegen

    Datum, Uhrzeit, Name und Personenzahl sind Pflicht. Dazu kommen Kinderstuhl, Bereichswunsch, Wunschtisch, Telefonnummer und Notiz.

    Ab welcher Personenzahl eine Telefonnummer Pflicht ist, stellen Sie ein: immer, ab 4, 6, 8 oder 10 Personen.

  • „Noch frei“

    Zeigt, welcher Tisch für wie viele Personen ab wann zu haben ist. Das ist die Antwort auf „Habt ihr noch was frei?“ am Telefon.

  • Tische als Kacheln

    Je Bereich eine Reihe Kacheln: frei, reserviert, besetzt. Farbe ist nie das einzige Signal, jeder Zustand hat ein Wort, eine Form und eine Kante.

    Ein Tipp auf die Kachel heißt Gast da oder Tisch frei. Beim Besetzen lässt sich die Personenzahl angeben.

  • Der Gast kommt

    Ein Tipp auf eine reservierte Kachel fragt „Ist das Müller?“, wenn die Zusage höchstens 60 Minuten entfernt ist.

  • Laufkundschaft

    Die App schlägt den Tisch mit dem größten Abstand zur nächsten Reservierung vor, auch für eine Person.

    Sitzt Laufkundschaft an einem Tisch, der später reserviert ist, zeigt die Kachel „bis 16:00“ und zur Zeit „16:00 wartet“.

  • Eine Runde bleibt länger

    Sitzt eine Runde länger als die Sitzzeit, erinnert ein Band oben, mit dem Knopf „Gast weg“.

  • Umsetzen

    Sitzende Gäste ziehen an einen anderen Tisch. Name, Sitzzeit und offene Reservierung ziehen mit.

  • Der Tisch für 19 Uhr bleibt leer

    Niemand weiß, ob der Gast noch kommt. Nach der Karenzzeit steht die Reservierung rot in der Liste, mit „ist da“ und „nicht erschienen“.

    Die Karenzzeit wählen Sie: sofort, 10, 15, 20 oder 30 Minuten, oder ein eigener Wert. In den Zahlen sehen Sie später, wie oft Gäste nicht erschienen sind.

  • Suche

    Über alle kommenden Tage, nach Namen, Telefonnummern und Tischnamen. Ob jemand Müller mit Umlaut oder ohne schreibt, spielt keine Rolle.

  • Warteliste

    Für Gäste, die vor der Tür warten. Wird ein Tisch frei, schlägt die App den passenden Eintrag vor. Beim Platzieren verschwindet der Eintrag.

Tischplan von Wirtsbuch: Tisch 1 und 2 sind besetzt, Tisch 3 und 4 reserviert, Tisch 12 und 13 frei. Oben steht, welche Reservierung als nächstes kommt.
Der Tischplan Bereich für Bereich, mit Zähler und der nächsten Reservierung ganz oben.
Reservierungsliste von Wirtsbuch für einen Mittag, nach Uhrzeit sortiert, mit Tischnummer je Eintrag. Oben rechts steht, wie viele Gäste da sind und wie viele noch fehlen.
Der Tag auf einen Blick Nach Uhrzeit sortiert, mit Tischnummer. Oben steht, wie viele Gäste da sind und wie viele noch fehlen.
Formular für eine neue Reservierung in Wirtsbuch mit Datum, Uhrzeit, Name, Personenzahl, Telefon, Kinderstuhl und Notiz.
Reservierung annehmen Das Formular, das im Service benutzt wird.

Tischvergabe

Den Tisch müssen Sie nicht selbst suchen. Wirtsbuch sucht ihn bei jeder Reservierung automatisch aus. Werden aus vier Gästen sechs, rechnet es neu und schlägt einen Umzug vor, bevor jemand umzieht.

Eine feste Regelkette

Welcher Tisch vergeben wird, folgt einer festen Reihenfolge. Sie ist durch Tests abgesichert.

  1. Der Wunschtisch, falls er passt.
  2. Der kleinste passende Einzeltisch.
  3. Eine hinterlegte Kombination aus mehreren Tischen.
  4. Ein Umzugsvorschlag, auch mit mehreren Umzügen.
  5. Überbucht annehmen: Der Gast bekommt einen Tisch vorgeschlagen, sobald einer frei wird.

Nie eine stille Umbuchung

Muss jemand umziehen, macht die App einen Vorschlag. Ein Mensch nimmt an oder lehnt ab.

  • Sitzzeit statt ganzer Abend

    Jede Runde belegt ein Zeitfenster, im Standard 2 Stunden, einstellbar. Eine Zusage um 17:00 nimmt nicht den ganzen Abend weg.

  • Wenn nichts frei ist

    Die App nennt den Grund und Ausweichzeiten. Wenn Sie es wollen, nehmen Sie den Gast ohne Tisch an.

  • Von Hand zuweisen

    Die Tisch-Auswahl zeigt die passenden Tische, belegte und zu kleine mit dem Grund. Was von Hand zugewiesen ist, gilt als fixiert.

  • Tische zusammenlegen

    Von Hand, etwa für die 30er-Runde oder das ganze Nebenzimmer.

  • „Nur von Hand“

    Einzelne Tische oder ganze Bereiche lassen sich aus der Planung nehmen, etwa der Stammtisch oder die Stehtische.

  • Plätze und Kombinationen

    Jeder Tisch hat normale Plätze und ein Not-Maximum. Welche Tische zusammengehen und für wie viele Personen, legen Sie einmal fest.

Öffnungszeiten und Feiertage

Ab November nur noch Donnerstag bis Sonntag: Neue Zeiten gelten ab einem Datum, aber für dieses Datum gibt es schon Reservierungen. Wirtsbuch kennt den Stichtag und warnt, bevor ein Tag mit Reservierungen zugeht.

  • Wochentage

    Mittag und Abend je Wochentag, dazu der Ruhetag.

  • Wochenplan mit Stichtag

    Zum Beispiel „ab 1. November nur noch Donnerstag bis Sonntag“. Bis zum Stichtag bleibt alles, wie es ist.

  • Sondertag

    Eigene Zeiten für ein einzelnes Datum. Ein Sondertag schlägt auch den Ruhetag.

  • Geschlossen

    Einzelne Tage oder Zeiträume, den ganzen Tag, nur mittags oder nur abends. Das passt für Betriebsferien und für die geschlossene Gesellschaft.

  • Warnung statt Löschen

    Macht eine Änderung einen Tag zu, an dem schon jemand reserviert hat, kommt eine Warnung. Gelöscht wird nichts.

  • Feiertage

    Nach Bundesland. Vor jedem Feiertag fragt die App den Chef, wie geöffnet ist.

  • Selbst einstellen

    Alles das stellen Sie selbst in der App ein. Ich muss dafür nichts umbauen.

Bereiche und Saison

Die Terrasse ist im Winter zu und bei Regen auch im Juli, das Nebenzimmer wird umgebaut. In Wirtsbuch lässt sich jeder Bereich dauerhaft, für einen Tag oder außerhalb der Saison schließen.

  • Dauerhaft aus

    Ein Bereich ist dauerhaft aus, etwa während eines Umbaus.

  • Ausnahme für ein Datum

    Ein Bereich ist an einem einzelnen Tag zu, etwa bei Regen im Juli.

  • Saison

    Zum Beispiel die Terrasse vom 15.04. bis 30.09. Ein Bereich kann mehrere Saisons haben, auch über den Jahreswechsel.

  • Bereich für einen Tag schließen

    Am Montag die Terrasse für Freitag schließen: Die App rechnet vor, wohin jeder Gast käme, und schreibt erst auf Knopfdruck.

Wenn das Netz weg ist

Das Netz ist weg, das Telefon klingelt trotzdem. Ein Handy arbeitet weiter und lädt hoch, sobald die Verbindung zurück ist. Einrichten müssen Sie dafür nichts.

  • Was die App anzeigt

    Einen roten Balken „Keine Verbindung“ mit der Uhrzeit des letzten Stands.

  • Was ohne Netz geht

    Auf diesem Handy: eine neue Reservierung, eine Absage und „Gast ist da“ mit der Uhrzeit von jetzt. Doppelt angelegt wird beim Hochladen nichts.

    Passt beim Hochladen kein Tisch, wird die Reservierung „ohne Tisch“ angelegt und nicht abgewiesen. Ein Blatt „Nachgetragen“ zeigt, wo jemand hinsehen muss, mit der Nummer zum Nachrufen.

  • Was ohne Netz nicht geht

    Ändern, Tische setzen und freigeben, Laufkundschaft. Die App sagt dann deutlich, dass nichts gespeichert wurde.

  • Notfallliste

    Jedes Gerät hält die nächsten drei Tage vor, ohne Netz lesbar. Die Liste lässt sich drucken, mit einer Spalte zum Abhaken, oder als CSV für Excel speichern. Beim Abmelden wird sie vom Gerät gelöscht.

  • Knopf „App hängt“

    Wirft den Zwischenspeicher weg und lädt frisch. Die Anmeldung und Einträge, die noch nicht hochgeladen sind, bleiben.

Für Sie als Inhaber

Im Service soll jeder sofort arbeiten können, und Einrichtung und Zahlen sollen bei Ihnen bleiben. Dafür gibt es zwei Codes und ein Blatt mit Zahlen.

  • Zwei Codes

    Es gibt keine Benutzerkonten und keine Passwörter je Mitarbeiter. Der Personal-Code ist für den Betrieb. Der Chef-Code kommt für Einrichtung, Zahlen und Online-Buchung dazu.

    Ein Gerät bleibt nach der Anmeldung angemeldet.

  • Personal-Code ersetzen

    Den Personal-Code ersetzen Sie selbst, so oft Sie wollen. Mit dem alten Code kann sich ab dem Moment niemand mehr neu anmelden.

    Geräte, die schon angemeldet sind, bleiben angemeldet, auch wenn der Code ersetzt wird. Den Code zu ersetzen sperrt also niemanden aus, der sein Gerät schon angemeldet hat.

  • Alle Geräte abmelden

    Alle Geräte eines Hauses abmelden kann nur ich. Das ist der Weg, wenn ein Handy verloren geht oder wenn jemand ausscheidet und ein angemeldetes Gerät behält.

  • Falsche Codes

    Falsche Codes werden mit wachsender Verzögerung beantwortet.

  • Zahlen

    Für 7, 30 oder 90 Tage oder ein Jahr: Gäste und Reservierungen, Schnitt je offenem Tag, durchschnittliche Gruppengröße, nicht erschienen und abgesagt getrennt, online gebucht, Kinderstuhl, Zusagen ohne Tisch und der Vorlauf zwischen Aufnahme und Termin.

    Dazu kommen: bester Tag, Verlauf je Tag, Wochentage, Uhrzeiten, ein Raster aus Wochentag und Stunde, Gruppengrößen und wie oft jeder Tisch vergeben war.

    Gerechnet wird über offene Tage, damit Ruhetage den Schnitt nicht kleinrechnen. Die Zahlen reichen so weit zurück wie die Löschfrist. Reicht der Zeitraum weiter, sagt das Blatt, wie viele Tage fehlen.

  • Online-Buchung

    Ob Gäste selbst buchen können und in welchem Rahmen, legen Sie mit dem Chef-Code fest. So funktioniert die Online-Buchung für Ihre Gäste.

Auf welchen Geräten

Im Service hat jeder ein anderes Handy, und am Tresen steht vielleicht ein Tablet. Wirtsbuch läuft auf dem, was da ist.

  • Im Browser

    Auf Handy, Tablet und Rechner. Über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ kommt Wirtsbuch aufs Gerät, ohne App-Store.

  • Eine eigene Adresse

    Jedes Haus bekommt eine Adresse nach dem Muster ihrbetrieb.wirtsbuch.de. Dort öffnet das Personal die App, und dort liegt die Buchungsseite für Gäste.

    Dahinter steht eine eigene Installation mit eigener Datenbank. Es gibt keinen gemeinsamen Topf mit anderen Häusern.

  • Ein Stand auf allen Geräten

    Alle Geräte sehen denselben Stand. Änderungen kommen nach wenigen Sekunden auf den anderen Geräten an.

    Entstanden ist Wirtsbuch in einem Gasthaus im Saarland. Dort ist es jeden Tag im Einsatz, mit sechs Geräten parallel.

  • Neue Fassungen

    Kommt eine neue Fassung, meldet sich die App und lädt sie, wenn gerade niemand etwas eingibt.

Selbst ausprobieren

Sehen Sie es sich an: mit einem Zugang zur Demo zum Selbst-Ausprobieren oder in einer Vorführung per Telefon oder Video.